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53. Verbandsversammlung

Die 53. Verbandsversammlung des ZOWA am 22. Januar 2020 begann zunächst mit der Verabschiedung langjähriger Vertreter der Gemeinden Mescherin, Passow und Tantow.

Herr Bewer als Vorsitzender der Verbandsversammlung und Herr Arnold als Verbandsvorsteher bedankten sich für die langjährige konstruktive und erfolgreiche Arbeit in der Verbandsversammlung und verabschiedeten Herr Peter Höppner (Mescherin) und Herr Stefan Hildebrand (Passow). Herr Roger Sy als ehemaliger Vertreter für die Gemeinde Tantow konnte den Termin zur Verabschiedung nicht wahrnehmen. An dieser Stelle auch einen Dank an Ihn für seine geleistete Arbeit in der Verbandsversammlung. Peter Höppner nutzte die Gelegenheit sich mit warmen Worten beim Verband für die langjährige, fortwährend erfolgreiche Zusammenarbeit zu bedanken und wünschte für die Zukunft „stets eine genügend Menge an Wasser für die Verbandarbeit zu haben". Als neuen Gemeindevertreter für Mescherin wurde Frau Karin Krapalies und Herr André Pohlmann für Passow durch den Vorsitzenden der Verbandsversammlung Herr Frederik Bewer mit einem Blumenpräsent begrüßt. Herr Steve Richter als Gemeindevertreter von Tantow wurde in Abwesenheit ebenso als neues Mitglied begrüßt.

Im Rahmen dieser Sitzung wurden die Jahresabschlüsse 2015 bis 2017 festgestellt und der Vorstand entlastet. Die Verbandsversammlung beschloss außerdem den Wirtschaftsplan 2020 und die Beibehaltung der Preise und Gebühren für das Jahr 2020. Demnach zahlen die Verbandsmitglieder weiterhin 1,30 Euro pro Kubikmeter Trinkwasser und 3,14 Euro pro Kubikmeter Abwasser. Die Preise und Gebühren bleiben somit auch in 2020 stabil.

 

Im Jahr 2020 wird sich der Verband weiterhin mit der Netzsanierung und dem Erhalt bzw. Ersatz der bestehenden Anlagen befassen. Ziel ist es, eine angepasste Trinkwasserkonzeption bis Ende April/Anfang Mai in der 54. Verbandsversammlung vorzustellen. Es ist der Anspruch des ZOWA die gute Qualität des Trinkwassers und die uneingeschränkte Versorgung der Bürger der Ostuckermark mit Trinkwasser zu gewährleisten. Auch in Hinblick auf die klimatischen Veränderungen sind qualitätssichernde Investitionen und Vorausplanungen unerlässlich. Dies berücksichtigend kalkuliert der Verband die Trinkwasserpreise für das Jahr 2021 perspektivisch neu und geht zum gegenwärtigen Zeitpunkt von einer Preissteigerung aus. Weitere Themen der nächsten Verbandsversammlungen werden unter anderem die Klärschlammentsorgung und die Anpassung der Verbandsatzung sein.